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Institut für Sozialwissenschaftliche Praxis und Analyse e.V.

„Die Sozialwissenschaft arbeitet mit den Akteuren zusammen, damit sie gemeinsam erkennen lernen, was überhaupt gespielt wird.“

(frei nach Alain Touraine)

Das Institut für Sozialwissenschaftliche Praxis und Analyse (kurz: ispa) versteht sich in erster Linie als Ort und Möglichkeit, an dem sich unterschiedliche Denkrichtungen begegnen, sich Perspektiven und Wissenskulturen durchdringen und sich wissenschaftliche Ergebnisse mit konkreten Erfordernissen von gesellschaftlichen Gruppen austauschen.
Insofern geht der Anspruch des Instituts über eine traditionelle, institutionalisierte Ausrichtung hinaus. Die theoretisch-wissenschaftliche Ebene geht einher mit einem Engagement in fortschrittlichen gesellschaftlichen Zusammenhängen.

aktuell
Open Letter / Euro-Greek-Crisis
(Unterzeichner u.a. ispa e.V., Martin Eckert)
http://www.boeckler.de/pdf/memorandum_arestis_horn.pdf

"Recht auf Stadt", sehr aktives Hamburger Netzwerk
http://www.rechtaufstadt.net
"Nehmen wir uns das Recht auf Stadt! Es liegt auf der Straße, es hängt in Bäumen und versteckt sich unter Pflastersteinen", so wurde im Juni 2009 zu den Recht-auf-Stadt-Tagen ins Centro Sociale geladen. Seitdem ist in Hamburg viel passiert, das "Recht auf Stadt" wurde sich massenhaft genommen. "Dies ist der Anfang einer neuen städtischen Bewegung. Dies ist der Anfang vom Ende der wachsenden Stadt. Seien wir weiter realistisch und fordern das Unmögliche. Wir bleiben unkalkulier- und unplanbar!"
(Das Konzept "Recht auf Stadt" geht auf den französischen Stadtsoziologen Henri Lefèbvre zurück, der den Begriff in seinem Buch "Le droit à la ville" (1968) entwickelte.)